Geschichte

Aus der Mindener Friedensbewegung heraus entstand zunächst eine Hausaufgabenhilfe für Schüler*innen mit Migrationshintergrund. Im Herbst 1974 wurde mit der Kinder- und Jugendarbeit mit dem Schwerpunkt Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in der Videbullenstraße begonnen, die später in den Räumen am Königswall weitergeführt wurde. Schließlich entwickelte sich die Juxbude zu einer festen Institution der Oberen Altstadt mit einem den Bedürfnissen der Gäste angepassten Angebot in den Bereichen Freizeitgestaltung und Beratung.

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Das Zentrum entstand im Herbst 1984 in der ehemaligen Strothmannschen Brennerei am Königswall. Den Anstoß hatte in den 1970er Jahren eine Gruppe der Aktionsgemeinschaft Friedenwoche (friwo) gegeben. Man schuf Kindern und Jugendlichen eine Alternative zur Straße und eine Chance zum vorurteilsfreien Miteinander; viele Besucherinnen und Besucher nehmen das Angebot wahr. Die Juxbude ist mit der Zeit mehr als nur ein Freizeitclub geworden – heute ist es eins von fünf städtischen Jugendhäusern.

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Am 01. Januar 2015 ist die Trägerschaft des Zentrums in die Hände der Stadt übergeben worden, da die Aufgaben und Anforderungen an die Jugendarbeit so umfassend geworden waren, dass die Juxbude vom Verein IBZ Juxbude e.V. nicht mehr zu stemmen war. Mit der Übergabe in die städtische Trägerschaft übernahm der Verein eine Rolle als Förderverein der Einrichtung, die seither von der Stadt Minden geführt wird.

Als Förderverein ist der Verein weiterhin ein wichtiger Partner in der Zusammenarbeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Innenstadt, da sich der Verein für die Juxbude und ihre Besucher und Besucherinnen einsetzt.

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